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2. Hauptsatz der Thermodynamik

Baumstrukturmodus
2. Hauptsatz der Thermodynamik
28.12.2013, 19:15,
#1
edaffner Offline
Konstrukteur
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Beiträge: 551
Themen: 132
Registriert seit: Dec 2013
2. Hauptsatz der Thermodynamik
Liebe Leser,

es wird viel geredet über diesen 2. Hauptsatz der Thermodynamik, aber wird er auch wirklich verstanden?

Also ich gebe es unumwunden zu, mein Freund sagt, daß ich da etwas nicht kapiere (verstehe).

Bevor man da seinen Freund als Ignoranten abtut, sollte man sich selber prüfen und sich auch selbst ehrlich befragen, hast Du es wirklich begriffen, um was es hier geht?

Damit das mit dem sich Selbstprüfen leichter geht, habe ich diesen 2.Hauptsatz per URL aus dem Internet mal hochgeladen, also könnt ihr die Erklärung mal selbst lesen, denn vielleicht übersehe ich da wirklich etwas, wer weiß das schon?

Falls das der Fall sein sollte, bitte sagt es mir, denn wer will schon dumm sterben?


Mit freundlichen Grüßen
edaffner@outlook.com
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25.12.2014, 23:31,
#2
Magnetos Offline
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Beiträge: 105
Themen: 15
Registriert seit: Dec 2013
RE: 2. Hauptsatz der Thermodynamik
jo erst muss man Kälte und Wärme kapieren !
kälte gibt es nicht ... nur fehlende Wärme !
Dunkelheit gibt es nicht .... nur fehlendes Licht !

Magnetos
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01.02.2026, 17:08, (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.02.2026, 17:13 von edaffner.)
#3
edaffner Offline
Konstrukteur
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Beiträge: 551
Themen: 132
Registriert seit: Dec 2013
2. Hauptsatz der Thermodynamik
Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik

„Wärme geht niemals von selbst von einem Körper niedrigerer Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur über.“ (nach Clausius)

„Es ist unmöglich, eine periodisch arbeitende Maschine zu konstruieren, die nichts anderes bewirkt als die Entnahme von Wärme aus einem Reservoir und deren vollständige Umwandlung in Arbeit.“ (nach Kelvin-Planck)

3. Das Entropie-Prinzip (Das Chaos-Gesetz)
„In einem abgeschlossenen System nimmt die Unordnung (Entropie) niemals ab.“


Und warum der hier nicht zutrifft:

Argumente gegen das "Schienendenken" der Thermodynamik.

• Kein abgeschlossenes System: Der 2. Hauptsatz gilt für isolierte Systeme; mein Rotor ist ein offenes System, das aktiv mit Schwerkraft, Druck und Fliehkraft der Umgebung interagiert.
• Mechanische Ordnung: Statt Energie als Wärme (Entropie) verpuffen zu lassen, wird sie durch die gezielte mechanische Führung an der Nabe direkt in Arbeit umgewandelt.
• Fliehkraft-Neutralität: Da die Verschlüsse direkt in der Nabe stecken, wirkt die Fliehkraft nicht als zerstörerische Last, sondern bleibt im Zentrum stabil.
• Praxis schlägt Theorie: Während Ingenieure noch über den Wirkungsgrad rätseln, beweist die physikalische Lösung am fertigen Modell ihre Funktion.
edaffner@outlook.com
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