(07.01.2014, 22:31)Magnetos schrieb: wer kennt den nicht den ROTORWenn man es umdreht, so daß es nach unten schaut, dann käme man der Sache näher. Nur wäre der Zylinder zu überdimenisioniert.
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Mit diesem System funktioniert auch die Repulsine nach meiner Meinung !

Magnetos schrieb:Auf Grund das auf der Scheibe keine Propellerblätter sind ist auch so gut wie kein Widerstand vorhanden und es können höhere Drehzahlen gefahren werden. Aber was ist mit der Luft die anliegt !? Wird die verdichtet und durch die Löcher geworfen ?Bei Drehzahlen wird immer die Luft bewegt, nur in diesem Fall ist das so gering, das es nicht ins Gewicht fällt.
Magnetos schrieb:Ist das dann bei.: im Wasser auch so ?Wasser ist um das hundertfache dichter als Luft, deshalb sind die Voraussetzungen anders, weil durch die höhere Dichte keine Kompression mehr statt finden kann, was nicht bedeutet, daß es keinen Druck gäbe.
Eine gewisse rauhe Struktur der Scheibe könnte einen großeren Effekt haben oder !? Oder ist es Poliert besser mit höheren Drehzahlen !
Selbstverständlich sorgt eine rauhe Oberfläche für eine höhere Verwirbelung, aber man muß sich überlegen, was man als Anwendung verwenden will und danach richtet sich auch, ob eine Oberfläche poliert wird oder rauh bleibt.
Soweit ich die Repulsine jetzt recherchiert habe, ist ein extrapolieren der Wellenscheibe nicht nötig, weil diese mit Verdichtung und Expansion im Wechsel arbeitet, allerdings kann ich mir da keinen Wirkungsgrad über die 1 (eins) hinaus erklären, denn die Aussage, es würde ein Unterdruck (Implosion) entstehen der die Wellenscheibe dann antreibt, halte ich für ein Gerücht, denn ein Unterdruck in der Mechanik ist das Äquivalent eines Wirbelstromes im Trafo und wirkt der Antriebskraft entgegen.
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